Handdruckspritze

Die Gemeinde Katensen beschloss im Jahre 1880 auf Anforderung der "Königlichen Landdrostei Lüneburg", eine Handdruckspritze ("Feuerspritze") zu beschaffen und ein Spritzenhaus zu bauen.

Der Preis für die Spritze betrug 900,- Mark. Die Unterstützung von der "Königlichen Landdrostei Lüneburg" betrug 300,- Mark. Die verbleibenden 600,- Mark wurden allmählich getilgt, indem das sonst alljährliche zur Aufteilung kommende Jagdgeld dazu verwandt wurde.

Im Januar 1881 erfolgte die Wahl einer Spritzenbedienungsmannschaft und Bewilligung von 3,- Mark pro Pferd für Fahrten nach auswärts. Die Handdruckspritze wurde bis 1943 genutzt und ist heute noch funktionsfähig.